Warum eine Landingpage besser konvertiert als eine herkömmliche Webseite

Es ist in Sachen E-Mail-Marketing leider nicht damit getan, einfach nur ein E-Mail-Eintrageformular (Optin-Formular) in eine bestehende Webseite oder einen bestehenden Blog einzutragen und dann einfach nur noch auf das Wachsen der eigenen E-Mail-Liste zu warten.

In diesem Artikel erfahren Sie den Grund dafür, warum Landingpages besser konvertieren als „normale“ Webseiten.

Um zu verstehen, warum Landingpages so erheblich besser zur Leadgenerierung oder dem Listenaufbau funktionieren als herkömmliche Webseiten, müssen wir uns den Unterschied natürlich einmal genauer ansehen.



Hier ein Beispiel.

Die Webseite

Screenshot einer herkömmlichen Webseite:

Aufbau
Sie sehen hier sind alle wichtigen Elemente enthalten:
  • Ein Logo links oben
  • Eine Navigation rechts oben
  • Ein Header oder Slider darunter
  • Darunter eine Navigation
  • Und darunter schließlich erste Inhalte und Infos
Diese Seiten sehen natürlich klasse aus und machen auch was her. Sie haben also in jedem Fall eine Daseinsberechtigung.


Aber nicht für E-Mail-Marketing!
Wenn Sie solch eine Seite einsetzen, um damit gezielte Leads zu generiern brauchen Sie sich über ausbleibende Ergebnisse nicht zu wundern…
Denn das Problem ist: Wohin soll der Besucher denn klicken?
Oben in die Navigation auf einen Punkt (Ziffern 1-5 im Screenshot)? Oder dort auf eins der Ausklappelemente (Buchstaben a-e im Screenshot)?
Oder darunter auf einen der Links (6-9). Oder doch ganz rechts in der Sidebar auf einen Link (10-13)?
Sie sehen: Es gibt viel zu viele Ablenkungs- und Navigationsmöglichkeiten. Der Besucher “verliert” sich bestenfalls in den Tiefen der Navigationsmöglichkeiten – wenn er denn überhaupt länger als 3-7 Sekunden bleibt. Denn normalerweise verschwinden die meisten Besucher einer Webseite innerhalb dieses Zeitraums gleich wieder… und kommen niemals wieder!



Die Landingpage

Auch zur Landingpage schauen wir uns als Erstes direkt einmal einen Screenshot an:

Aufbau
Auf den ersten Blick fällt Ihnen auf, dass es sehr viel aufgeräumter wirkt, ja, dass es sogar überhaupt keinerlei Navigationen gibt, auf die der Besucher klicken könnte.
Stattdessen erkennen Sie 3 Kernelemente (siehe Nummerierungen im Screenshot):
  1. Eine Headline (Überschrift), die zum Weiterlesen und Verweilen animiert.
  2. Ein kurzer, knapper, prägnanter Inhaltsteil, worum es – anknüpfend an die Headline – genau geht.
  3. Ein klarer Call-to-Action, also eine klare Handlungsaufforderung mit der Eintragemöglichkeit der Kontaktdaten (wenigstens der E-Mail-Adresse oder – wie hier – sogar mehr).
Das ganze dann noch ein wenig mit ansprechenden Bildern oder Grafiken untermalt – fertig. Mehr braucht es nicht.
Mit so einer gezielten und spezifisch auf eine Zielgruppe zugeschnittenen Landingpage, können Sie E-Mail-Marketing richtig betreiben.


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Ihr
Viel Erfolg
Edeltraud Hofbauer